„Offenbacher-Küken-Waller“…

Nach bislang unbestätigten Meldungen vom 08. Juli 2018, will die Stadt Offenbach nun den dänischen Flugzeugträger der Nimitz-Klasse „Bornholm II“, mit einer speziell für den Wallerfang ausgebildeten japanischen Harpunier-Mannschaft im Kampf gegen den gefährlichen Entenfresser im Dreieichweiher einsetzen. Aktuell soll der Magistrat in einer kurzfristig anberaumten Sondersitzung mit Dänemark via whatsapp über den Einsatz von „Bornholm II“ in Kontakt stehen. Die Anfahrt des Flugzeugträgers soll über den Main erfolgen und dann muss dieser per Tieflader zum Weiher transportiert werden. Über evtl. Verkehrsbehinderung im Innenstadtbereich bezüglich des Transportes von „Bornholm II“ wird aktuell berichtet werden. Ebenso wird eine Sondermaschine der japanischen Fluggesellschaft „Biwako  o´namazu“ die 251 Harpuniere auf den Airport Frankfurt/Main  bringen, die diese dann unter Begleitung des „SEK Wels“ in sieben -wegen der Sommerferien- momentan nicht benötigten Schulbussen an den Offenbacher Ort des Schreckens (Weiher) verbringen werden. Wie gesagt, ist diese Meldung bislang unbestätigt!

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„Unser Biberproblem“ am Mainradweg in Hainburg

So sieht eine Baustelle aus, wenn EIN Biber den Mainradweg unterhöhlt. Bezüglich der Verkehrssicherung eine größere Angelegenheit…

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Staatl. Fischereischein für Flüchtlinge/Asylsuchende ?

Da ich -dienstlich- jeden Tag mit Asylsuchenden zu tun habe, und ich hierbei immer mehr feststelle, dass einige Männer in den Unterkünften bereits Angelgeräte besitzen, habe ich mir mal die Frage gestellt, wie in der BRD in Zukunft das Thema „Flüchtlinge & Angelerlaubnis“ gehandhabt wird. Natürlich müssen diese Personen zur Erteilung eines staatl. Fischereischeines eine bestandene Fischerprüfung nachweisen. Für Spätaussiedler werden ja Kurse in deren Sprache und Schrift angeboten, gibt es künftig dann auch  Vorbereitungslehrgänge für Asylanten in deren Sprache & Schrift ?

Aus diesem Grund hatte ich bei der Unteren Fischereibehörde um Auskunft der weiteren Vorgehensweise bez. Angelscheine für Flüchtlinge gebeten. Der zuständige Sachbearbeiter befindet sich aber zur Zeit in Urlaub und somit warte ich noch auf eine aussagefähige Mitteilung.

Bin mal gespannt, wie wir uns -als Behörde- demnächst bei der Ausstellung von Fischereischeinen, und Kontrollen der angelnden Asylsuchenden am Gewässer zu verhalten haben. Die Erteilung des sog. „Ausländerfischereischein“ kann hier wohl nicht zur Anwendung kommen (?).

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„Tierleidfreie Energie…?“

Setzen PETA und Greenpeace Energy eigentlich noch immer auf die sog. „Tierleidfreie Energie aus Wasser- und Windkraft“? Wahrscheinlich schon, solange PETA noch immer 30.- Euro von Greenpeace Energy für jeden abgeschlossenen Vertrag beim Anbieterwechsel zu Greenpeace Energy erhält. Ob allerdings (bei dem momentanen Technischen-Stand der Wasserkraftwerke) jährlich einigen hunderttausend Fischen bei deren Wanderungen im Gewässer Leid erspart bleibt, oder auch die (bislang) unbestimmte Anzahl toter Vögel durch Windkrafträder von „Tierleid-freiem Strom“ überzeugt, bleibt für uns zweifelhaft. Hierzulande werden übrigens gerade einmal ca. 3 % (!) des deutschen Stromverbrauches durch Wasserkraft gedeckt…

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Angler sind nicht immer Schuld am Müll entlang des Mainufers!

Angler sind -nicht immer- Schuld am Müll entlang des Mainufers!

Dies wurde bei einer Stadtverordnetenversammlung der Stadt Hattersheim am Main bestätigt (Drucksache Nr. 196/0460/REF 5/2017/ XI/1), vom 11. April 2017.

Hier nur ein kleiner Auszug:

„… von Seiten der Unteren Jagdbehörde und als Ergebnis der Kontrollen durch das Ordnungsamt und den ASV Flörsheim, gibt es fischereirechtlich keine Beanstandungen. 99 % der Angler haben die vorgeschriebenen Papiere. Aus dem Jahr 2016 ist ein Fall von nicht fachgerechtem Angeln (Köderfische, Ködereimer) bekannt. Die vermutete Zahl an Schwarzanglern kann somit nicht bestätigt werden. Die Wasserschutzpolizei ist für das Erkennen  gefälschter Fischereischeine sensibilisiert. Wenn Fische in hoher Zahl geangelt werden, handelt es sich um Weißfische, die bis 20 kg entnommen werden dürfen. Auffällig in Hattersheim ist das Ansitzangeln für ganze Wochenenden mit Angelzelten“.

Dies ist nur ein kleiner, doch für das Image von uns Anglern, mal erfreuliche Mitteilung!  Aber nicht nur an diesem Abschnitt des Mains wird verstärkt kontrolliert! Auch hier werden wir von mainkarpfen.de versuchen, andere Städte und Gemeinden entlang des Mains zum Thema „Angler und Abfall am Mainufer“, zu sensibilisieren!

Dies natürlich auch im Hinblick auf die Öffentlichkeitsarbeit.

Wie von uns schon mehrfach erwähnt: „Es fängt im Kleinen an“…

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Quelle: Protokoll der Stadtverordnetenversammlung der Stadt  Hattersheim am Main XI.Wahlperiode, Drucksache Nr. 196/0460/REF 5/2017/XI/1 (auch als pdf verfügbar)

 

 

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Heute, am 8. Juni 2018 ist wieder der „Tag der Meere“..

Heute ist der „internationale Tag der Meere“!

Ein Grund zum Feiern ist dies aber nicht…

Die Meere auf unserer Erde (…wir haben tatsächlich nur diese EINE), verkommen immer mehr zum Kunststoff-Endlager, und wenn das so weitergeht, befindet sich in ungefähr 30 Jahren mehr Plastikmüll in den Meeren, als Fische (!!!!!!!!!!). Geht die Tendenz dann zum „Plastikfisch, wenn jetzt schon in den Mägen von z.B. Thunfischen ca. 20 % Zellophan und PET gefunden wird, und Hunderttausende Seevögel und Meeressäugetiere durch Kunststoffabfälle teilweise elendig „verrecken“ (Entschuldigung für den Ausdruck, aber es ist halt Fakt…)“ ?

Zum heutigen Tag der Meere (und Flüsse) gibt es zahlreiche Artikel z.B. im Internet. Einfach mal informieren, was JEDER VON UNS bezüglich Plastikmüll vermeiden kann/sollte/könnte/müsste/würde, wenn…

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Der Fischbandwurm in Forellen, Hechten und Barschen

Öfter liest man ja in der Presse, dass der sog. „Fischbandwurm“ auch Menschen befällt. Was ist dieser „Fischbandwurm“, auch Grubenkopfbandwurm genannt, eigentlich für ein fieser Typ, und was kann man tun, damit sich das Vieh nicht im Körper einnisten kann? Bei uns hier kann der Fischbandwurm in Forellen, Hechten und Barschen vorkommen, und im Endwirt, diese können Raubfische, Hunde, Katzen und halt auch MENSCHEN sein, 10 Jahre alt werden und bis zu 15 (!!) Metern Länge erreichen. Dieser Dreckswurm hat einen Hakenkranz am Kopf und setzt sich an der Dünndarmwand fest. Die Larven des Wurms können durch falsche Handhabung mit Fisch aufgenommen werden. Wenn also der Fisch roh gegessen wird, oder ungenügend gekocht, bzw. geräuchert wurde, KANN es zu einem Befall des Fischbandwurms kommen.

Oft wird eine Infektion mit dem Wurm erst nach Jahren bemerkt, kann aber relativ einfach mit Medikamenten (wurm-abtötenden Medikamenten) therapiert werden. Der Wurm stirbt ab und fertig.

(Trotzdem ekelhaft…)

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Pegelstand, Wassertemperatur, usw. -MAIN 03.06.2018-

Bei fast 30 °C Lufttemperatur hat der Main hier in Hainburg/Klein-Krotzenburg eine Wassertemperatur von 27,7 °C, mit einem Pegelstand von 111 cm. Pro Liter Wasser sind 6 mg Sauerstoff enthalten, mit einem pH-Wert von 7,7. Die Strömung ist „träge“ und die Stechmücken aktiver als die Fische…

Übrigens ist Nelkenöl (gibt es in der Apotheke) ein sehr gutes Abwehrmittel gegen Stechmücken! Einfach 100 ml Körperlotion mit 10 Tropfen Nelkenöl vermischen, und die -für die Stechmücken- beliebten Körperstellen einreiben. Das war´s.   

Die Wassertemperatur wird sich wohl in den kommenden Tagen noch etwas erhöhen, da die Witterung ja sehr warm (heiß) werden soll und erst Mitte der nächste Woche Abkühlung kommen „könnte“…

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Angelerlaubnis Main -Zunft Seligenstadt vs. Zunft Steinheim-

Gestern (12.04.2018) wurden von mir zwei Angler am „Geländer an der Schleuse Krotzenburg“ kontrolliert (natürlich dienstlich, privat darf ich das nicht!). Die zwei freundlichen Pertijünger kamen aus der Nähe von Dieburg und hatten sich Tageskarten für den Main von der Fischerzunft Steinheim gekauft, die auch hier in Hainburg gültig sind. Soweit alles klar, doch jetzt kam´s. Als ich die beiden auf das seit diesem Jahr bestehende Angelverbot an der Schleuse (oberhalb und unterhalb 180 m), und die Verwendung von Kunstköder & Köderfisch (01.02.-30.04.) ansprach, ging der „Durcheinander“ los, als ich die gültigen Jahresfischereischeine und die gültigen Tageskarten der Fischerzunft Steinheim in der Hand hatte. Leider stand da nix von o.g. Angelverboten, wie auf dem Angelerlaubnisschein der Fischerzunft Seligenstadt. Folglich DÜRFTEN dann ja die zwei (und andere Besitzer der Angelerlaubnisscheine der Fischerzunft Steinheim) in diesem Bereich angeln… Es steht zwar auf der Karte, dass im Schleusenbereich das Angeln verboten ist, dies ist aber ein „dehnbarer Begriff“ und deshalb wurde auch auf der „Seligenstädter Karte“ genau definiert, wo, mit was und wann geangelt werden darf. Die beiden zeigten durchaus Verständnis und ich empfahl ihnen einen Angelplatz, der auch für den einen -erkrankten Angler- einfach und mühelos erreichbar war. Heute wurde von mir Henrik Beyke von der Fischerzunft Seligenstadt angerufen und ihm die Sachlage erläutert. Herr Beyke wird sich mit der Fischerzunft Steinheim in Verbindung setzen und die Sache klären. Hierfür schon mal Danke!

Dies nur zur Info, um Missverständnisse beiderseits (Angler und Behörden) zu vermeiden 😉

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– Sofortmaßnahmen bei plötzlichem Fischsterben/Gewässerverschmutzung –

Eigentlich weiß jeder, was beim Auftreten eines plötzlichen Fischsterbens, oder einer Gewässerverschmutzung zu tun ist. Hier aber nochmals zur Erinnerung 🙂

Wenn eine außergewöhnliche Gewässerverschmutzung oder ein plötzliches Fischsterben im Fluss, an Bächen, Teichen, oder an  unseren zahlreichen Seen erkannt wird:

  • Sofortige Meldung an die Polizei durch Notruf 110, oder an die zuständige Stadtverwaltung.
  • VORSICHTIGE Entnahme von Wasserproben. Hier sollte unbedingt mindestens ein Zeuge anwesend sein! Die Proben müssen an Stellen entnommen werden, an denen  verdächtige Verfärbungen des Wassers, o.ä. im/auf dem Wasser erkennbar sind, oder sich bereits tote, oder „taumelnde Fische“ an der Wasseroberfläche befinden. Sollte die „Einlaufstelle“ der Gewässer-Kontamination erkennbar sein, müssen ca. 100 m ober- und 100 m unterhalb derer Wasserproben „VORSICHTIG“ entnommen werden. Hierfür sollten zwei verschiedene, gut verschließbare Behälter (SAUBERE Plastikflaschen o.ä.) verwendet werden. Die Behälter müssen so gekennzeichnet sein, dass erkannt werden kann, in welchem sich die Probe unterhalb/oberhalb der Einlaufstelle befindet. Die Proben werden dann an die informierten Behörden (Polizei/Ordnungsamt/Feuerwehr) persönlich übergeben.
  • Bereits verendete Fische sollte nach Möglichkeit nicht ohne geeigneten Körperschutz (Handschuhe, Mundschutz usw.) dem Gewässer entnommen werden. Hierfür ist die örtliche Feuerwehr sehr gut ausgerüstet, und wird diese Aufgabe auf Anforderung durch die Polizei etc. übernehmen.
  • Die vor  Ort zuständige Behörde wird dann ggf. die Fische bezüglich der Vorgaben des „Merkblattes für die Einsendung von Fischen“ -Hessisches Landeslabor, Gießen- dorthin überbringen.

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