Der Fischbandwurm in Forellen, Hechten und Barschen

Öfter liest man ja in der Presse, dass der sog. „Fischbandwurm“ auch Menschen befällt. Was ist dieser „Fischbandwurm“, auch Grubenkopfbandwurm genannt, eigentlich für ein fieser Typ, und was kann man tun, damit sich das Vieh nicht im Körper einnisten kann? Bei uns hier kann der Fischbandwurm in Forellen, Hechten und Barschen vorkommen, und im Endwirt, diese können Raubfische, Hunde, Katzen und halt auch MENSCHEN sein, 10 Jahre alt werden und bis zu 15 (!!) Metern Länge erreichen. Dieser Dreckswurm hat einen Hakenkranz am Kopf und setzt sich an der Dünndarmwand fest. Die Larven des Wurms können durch falsche Handhabung mit Fisch aufgenommen werden. Wenn also der Fisch roh gegessen wird, oder ungenügend gekocht, bzw. geräuchert wurde, KANN es zu einem Befall des Fischbandwurms kommen.

Oft wird eine Infektion mit dem Wurm erst nach Jahren bemerkt, kann aber relativ einfach mit Medikamenten (wurm-abtötenden Medikamenten) therapiert werden. Der Wurm stirbt ab und fertig.

(Trotzdem ekelhaft…)

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mainkarpfen.de

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