Grundelbündel -„Probier´s doch einfach mal!“

„Grundelbündel“                             von mainkarpfen.de
Die „Grundelplage“ nimmt kein Ende…
Allerdings haben sich die Raubfische auf die Grundeln als Nahrung hervorragend eingestimmt und auch die Raubfischangler unter uns profitieren davon!
Ob Zander, Hecht, Wels usw., alle haben die Grundel „zum Fressen gern“ und (auch) aus diesem Grund ist der Raubfischbestand im Main angestiegen.
Mittlerweile verwenden viele Raubfischangler die Grundel als Köder, nur die Wels-Spezialisten tun sich hierbei scheinbar noch ein bisschen schwer.
Darum hier mal ein kleiner Tipp, der am Rhein schon von einigen Welsanglern angewendet wird: „Das Grundelbündel“ Drei „mittelgroße“ TOTE mit der Ködernadel auf den Einzelhaken schieben. Eine davon mit dem Kopf zum Haken, zwei mit dem Schwanz, die Grundeln mit einem spitzen Messer „löchern“ und dann wie gewohnt den Welsköder ausbringen. Die Grundeln halten – bei richtiger Anköderung – weite Würfe am Haken aus. Bei einem Drillingshaken besteht natürlich die Möglichkeit, ein größeres „Grundelbündel“ als Köder zu verwenden.

 

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